Fakten

  Fakten und Zahlen








Kannst du dir in deinem Wohnort das Wohnen noch leisten?

Wieviel Zuwachs bei euren Vereinen habt ihr in der Gemeinde?
Fußballverein, Freiwillige Feuerwehr, Musikgruppen, usw.?

Wie entgehst Du Deiner Vereinsamung im Alter?

Sie fragen sich sicher, wie das Wohnen in der Zukunft aussehen wird: 

  • Kann ich mir eigene vier Wände leisten oder lebe ich mit meiner Herkunftsfamilie auf engstem Raum?

  • Wie viel von unserem Monatseinkommen müssen wir für Wohnraum ausgeben?

  • Hält das unsere Partnerschaft durch?

  • Wie viele Konflikte und Stress lassen sich vermeiden durch wohnen mit Gemeinschaftsbereichen?

  • Wie viel an Wohnfläche kann ich persönlich einsparen, wenn es geeignete Gemeinschaftsflächen gibt?

  • Benötige ich wirklich ein eigenes Auto?

  • Wie viele Jahre muss ich weniger arbeiten, wenn wir kein eigenes Auto nützen?

  •   Wie werde ich - wie werden wir mit 80 Jahren wohnen?

 

 

  • Was braucht es also, um würdevoll zu altern? 

  • Was hält ältere Menschen aktiv? 

  • Wie kann ein würdevolles Altern finanziert werden? 

  • Welche Rahmenbedingungen kann eine Seelenbaumlergemeinschaft dem pflegenden Personal bieten?

 

Schnell war klar - es geht nur gemeinsam. Nur wenn ALLE Generationen im Seelenbaumlerwohnprojekt vertreten sind, gibt es eine gesunde Entwicklung für ALLE. 


Serviceleistung

Gemeinden:

Immer mehr junge Menschen verlassen ihre Gemeinden, weil sie sich das Wohnen in der eigenen Gemeinde nicht  mehr leisten können. Die Vereine leiden an Mitgliederschwund. Wie kann in der Zukunft die freiwillige Feuerwehr aufrecht erhalten bleiben?

Gemeinden benötigen sehr gute Konzepte um ihren jungen BewohnerInnen erschwingliches Wohnen bieten zu können. 

Das Seelenbaumlerprojekt wird über Bankdarlehen und über einen Vermögenspool finanziert.


Menschen und ihre Einkommen 

Die Preise für Immobilien sind in den letzten Jahren unverhältnismäßig zu den Einkommen gestiegen. Auch junge Menschen mit sehr gutem Einkommen müssen den Großteil für das Wohnen bereitstellen. Die tägliche Angst vom Jobverlust ist sehr belastend und es kommt in den jungen Familien zu sehr vielen Streitigkeiten aus GELDMANGEL. 

Was können wir gegen Abwanderung anbieten?

1. Bauen mit Baurecht: Grundstück bleibt bei den BesitzerInnen über Generationen

2. Finanzierung mit Vermögenspool
Wer Geld nicht benötigt, oder Angst vor Entwertung hat, kann sein Vermögen ob KLEIN oder GROSS  gegen Inflation im Seelenbaumlerprojekt absichern. 

3. Leistbares Wohnen all in ist mit ca.  € 10,- pro m² möglich. 


Vereinsamung im Alter

Viele unserer Häuser und Wohnungen sind für das Alter ungeeignet. 

zu groß
zu klein
zu viele Stufen
zuviel Arbeit
zu abseits gelegen

Sind wir nicht mehr mobil, dann vereinsamen wir. Aktuell arbeiten an die 70.000 Menschen in der 24 Stunden Hilfe. Zum Großteil unterbezahlte Frauen. 

2040 benötigen wir rund 200.000 Pflegekräfte aber  alle unsere Nachbarländer haben eine abnehmende Bevölkerung.

Wie kommt jemand zur benötigten 24 Stundenhilfe, wenn sein Vermögen dazu nicht reicht?  Benötigt wirklich jede, jeder eine 24 Stundenhilfe?

Gemeinschaftsprojekte sind in der Lage Bedürfnisse abzufedern und leistbar zu machen. Derzeit liegen die Kosten für eine 24 Stundenhilfe bei rund € 2.500,- pro Monat. Die 24 Stundenkräfte sind schlecht bezahlt und müssen zum Großteil zu schlechten Bedingungen 24 Stunden, 7 Tage die Woche arbeiten. Freizeit ist ein Fremwort. 

Das Seelenbaumlerprojekt hat sich zum Ziel gesetzt einen guten Arbeitsplatz anzubieten mit wirklicher FREIZEIT.   

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